Aktuelles / Presse


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2011

Pressekonferenz des Österreichischen Wissenschaftsrates anlässlich der Eröffnung der Herbsttagung: "Wissenschaftliche Karriere und Partizipation - Wege und Irrwege"

Freitag, 11. November, 11.00 Uhr
Ort: Cafe Landtmann

Der bei der Tagung angestrebte Blick über den Tellerrand - illustriert durch Beispiele aus den USA, Großbritannien, Skandinavien, der Schweiz und Deutschland und aus Österreich - soll Varianten motivierender wissenschaftlicher Karrieremodelle aufzeigen und ihre Übertragbarkeit für das österreichische Universitätssystem zur Sprache bringen.
Hier finden Sie nähere Informationen
Programm
Presseaussendung vom 11.11.2011


"Gemeinsames Auftreten für eine stärkere Rolle von Wissenschaft und Forschung in Österreich" - Treffen der Ratsversammlungen des Österreichischen Wissenschaftsrates und des Rates für Forschung und Technologieentwicklung
Erstmals seit der Neubestellung der Mitglieder des Forschungsrates im Herbst 2010 trafen am 9. November 2011 die Ratsversammlungen des Österreichischen Wissenschaftsrates und des Rates für Forschung und Technologieentwicklung zu einem inhaltlichen Austausch zusammen.
Pressemitteilung vom 10.11.2011


Tagungsband "Kooperation und/oder Wettbewerb?" - Zum Verhältnis von universitärer und außeruniversitärer Forschung
„Kooperation und/oder Wettbewerb in der Forschung“ war das Thema der im Jahr 2010 stattgefundenen Tagung des Österreichischen Wissenschaftsrates in Wien. Der Tagungsband soll Ihnen sowohl eine kurze Zusammenfassung der Schwerpunkte der Konferenz bieten, als auch einen Überblick zum Stand der Debatte: Kontroverses und Übereinstimmendes aus Sicht der Akteure der österreichischen Forschungspolitik.
Tagungsband


Wissenschaftsrat begrüßt Töchterle-Initiative
Bundesminister Töchterle hat mit seiner Initiative einen entscheidenden Schritt zur finanziellen Stabilisierung des österreichischen Universitätssystems getan.
Presseaussendung vom 14.09.2011


Neuerscheinung: Kunst und Forschung - Können Künstler Forscher sein?
Buchpräsentation
29. Juni 2011, 19.00 Uhr
MAK Wien, Weiskirchnerstraße 3, 1010 Wien
Hier finden Sie nähere Informationen


7. Tagung des Österreichischen Wissenschaftsrates "Wissenschaftliche Karriere und Partizipation - Wege und Irrwege" am 11./12. November 2011
Die Tagung wird sich – vor dem Hintergrund der Analysen und Empfehlungen des Wissenschaftsrates – mit wissenschaftlichen Karrieren und Gesichtspunkten der Partizipation im Wissenschaftssystem, speziell in der Universität, beschäftigen, diese einer kritischen Analyse unterziehen und mögliche Szenarien ihrer Weiterentwicklung vorstellen.
Programm


Stellungnahme des Wissenschaftsrates zum Finanzrahmengesetz 2012 - 2015
Der Wissenschaftsrat warnt vor einer Stagnation der Universitätsentwicklung
Gefahren für die Fortsetzung eines erfolgreichen Weges - Stillstand oder Rückschritt drohen - Falsches Signal für die österreichische Wissenschaftspolitik.
Stellungnahme von April 2011


Prof. Dr. Martina Havenith-Newen in den Wissenschaftsrat berufen
Der Wissenschaftsrat bekommt ein neues Mitglied: Wissenschafts- und Forschungsministerin Dr. Beatrix Karl ernennt die aus Deutschland stammende Wissenschafterin Prof. Dr. Martina Havenith-Newen. Ein entsprechender Beschluss erfolgte im Ministerrat am 12.04.2011. Havenith-Newen folgt Prof. Irena Lipowicz, die zur neuen Bürgerrechtsbeauftragten der Republik Polen bestellt wurde.


Wissenschaftsrat begrüßt Veröffentlichung der FTI-Strategie
Der Österreichische Wissenschaftsrat begrüßt langfristig angelegte strategische Überlegungen, wie sie in der heute offiziell vorgestellten FTI–Strategie angestellt wurden.
Presseaussendung vom 08.03.2011


Tertiäre Bildung und Ausbildung im Österreichischen Bundesheer
Analysen und Empfehlungen
Der Österreichische Wissenschaftsrat hat in seiner Empfehlung „Universität Österreich 2025“ (2009) darauf hingewiesen, dass auch der militärische tertiäre Bildungs- und Ausbildungsbereich in eine geeignete Struktur nach der Bologna-Studienreform überführt werden sollte, gegebenenfalls auch unter verstärkter Berücksichtigung des Forschungsaspekts.
Empfehlung von Februar 2011


Die Zukunft des Österreichischen Hochschulsystems: Bundespräsident Fischer und Bundesministerin Karl besuchen den Wissenschaftsrat
Die Teilnahme von Bundespräsident Fischer und Wissenschaftsministerin Karl an der heutigen Plenarsitzung des Österreichischen Wissenschaftsrates stand ganz im Zei-chen der zentralen Herausforderungen und Perspektiven des österreichischen Wissen-schafts- und Bildungssystems.
Presseaussendung vom 03.02.2011
Foto


2010

Stellungnahme des Österreichischen Wissenschaftsrates zum Ministerialentwurf einer Novelle zum Universitätsgesetz 2002, 249/ME 24. GP
Der Österreichische Wissenschaftsrat begrüßt grundsätzlich die mit der Novelle vorgeschlagenen Regelungen und nimmt wie folgt Stellung.
Stellungnahme von Dezember 2010


Analyse der Leistungsvereinbarungen 2010 - 2012 und Stellungnahme
Die Kriterien der Analyse beziehen sich, wie bei der ersten Stellungnahme, auf die rechtliche Grundlage der Leistungsvereinbarungen (§ 13 UG 2002) und auf die inhaltlichen Schwerpunktsetzungen im entsprechenden Dokument „Entwicklungsplan“ und „Leistungsvereinbarung“ und setzen diese miteinander in Bezug.
Stellungnahme von November 2010


Stellungnahme zur Bedeutung der Grundlagenforschung und ihrer Förderung
Der Wissenschaftsrat nimmt zur Bedeutung der Grundlagenforschung und ihrer Förderung wie folgt Stellung.
Stellungnahme von November 2010


Wissenschaftsrat mahnt zur Besonnenheit
Über der hektischen Diskussion um die vorgesehenen Kürzungsmaßnahmen im Bereich der Basisförderung außeruniversitärer Forschungseinrichtungen und der EU-Anbahnungsfinanzierung droht die Existenz wesentlicher Probleme im Verhältnis der universitären und der außeruniversitären Forschung aus dem Blick zu geraten. Diese Probleme bestehen im gegebenen österreichischen Wissenschafts- und Forschungssystem auch unabhängig von den derzeit dominanten Budgetfragen.
Presseaussendung vom 12.11.2010


Pressekonferenz des Wissenschaftsrates anlässlich der Herbsttagung "Kooperation und/oder Wettbewerb? Zum Verhältnis von universitärer und außeruniversitärer Forschung"
Bei der heutigen Pressekonferenz anlässlich der Eröffnung der jährlichen Herbstkonferenz des Österreichischen Wissenschaftsrates warf der Vorsitzende des Wissenschaftsrates, Prof. Jürgen Mittelstraß, einen Blick in die Zukunft der österreichischen Forschungs- und Wissenschaftslandschaft. Die Situation ist ernst.
Presseaussendung vom 12.11.2010
Tagungsbericht


Stellungnahme zum Ergebnisbericht des Dialogs Hochschulpartnerschaft 2010
Im Dialog Hochschulpartnerschaft standen, ausgelöst durch die Proteste der Studierenden im Herbst 2009, zentrale Fragen zur Orientierung und Weiterentwicklung des tertiären Sektors im Mittelpunkt.
Stellungnahme von September 2010


Ein österreichisches "Faculty-Modell"?
In der Diskussion über ein zukünftiges Governance-System, das auch neue Formen der Partizipation von Lehrenden und Studierenden an Österreichs Universitäten einschließt, wird immer wieder auf ein sogenanntes „Faculty-Modell“ Bezug genommen, das sich an anglo-amerikanischen Vorbildern orientieren soll. Die folgende Stellungnahme soll der Klärung des hier verwendeten Faculty-Begriffs und seiner Anwendung auf österreichische Verhältnisse dienen.
Stellungnahme von September 2010


Stellungnahme zum 8. Rahmenprogramm der EU
Rahmenprogramme (RP) sind die wichtigsten Finanzierungsinstrumente, mit denen die Europäische Union Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten in fast allen wissenschaftlichen Disziplinen fördert.
Stellungnahme von August 2010


6. Tagung des Österreichischen Wissenschaftrates - "Kooperation und/oder Wettbewerb - Zum Verhältnis von universitärer und außeruniversitärer Forschung" am 12./13. November 2010
„Wissenschaft verhält sich immer sowohl konkurrierend als auch kooperierend; das gilt auch für den Hochschulbereich. Ohne Wettbewerb fände in der Wissenschaft kein Fortschritt statt, und ohne Kooperation auch nicht. Dabei löst die Wissenschaft das offenkundige Dilemma eines Widerstreits des Prinzips Wettbewerb und des Prinzips Kooperation auf eine praktische Weise, indem sie sich situationsbezogen jeweils kooperativ oder konkurrierend verhält“ (Wissenschaftsrat 2009, S. 75).
Für Details siehe Veranstaltungen
Programm


Prof. Jürgen Mittelstraß in die Weltkommission für Ethik in Wissenschaft und Technologie (COMEST) berufen.
Untenstehender Link führt zur Presseaussendung der UNESCO.
Presseaussendung vom 05.07.2010


Stellungnahme des Wissenschaftsrates zum Abschluss des Hochschuldialogs
Anlässlich der Abschlussveranstaltung des Hochschuldialogs nimmt der Wissenschaftsrat wie folgt Stellung.
Presseaussendung vom 30.06.2010


Wissenschaftsrat bedauert Ausstieg der Rektoren aus dem Hochschuldialog
Der Österreichische Wissenschaftsrat bedauert den Ausstieg der Universitätenkonferenz (UNIKO) aus dem Hochschuldialog.
Presseaussendung vom 25.03.2010


2009

Stellenausschreibung in der Geschäftsstelle des Österreichischen Wissenschaftsrates
Zur Besetzung gelangt die Position des Generalsekretärs/der Generalsekretärin des Wissenschaftsrates. Nähere Informationen und Bewerbungsmodalitäten finden Sie hier.
Stellenausschreibung vom 05.12.2009


Universität Österreich 2025: Analysen und Empfehlungen zur Entwicklung des österreichischen Hochschul- und Wissenschaftssystems (November 2009)
Diese umfassende Empfehlung des Wissenschaftsrates soll als Grundlage für strategische Überlegungen zu einem leistungsfähigen tertiären Bildungssystem in Österreich dienen und der Wissenschafts- und Hochschulpolitik sowie den österreichischen wissenschaftlichen Einrichtungen als unabhängige Expertenmeinung an die Hand gegeben werden.
Pressemitteilung am 27.11.2009
Empfehlung von November 2009
Executive Summary
Kurzfassung


Stellungnahme des Österreichischen Wissenschaftsrates zum Konsultationspapier "Neuordnung der externen Qualitätssicherung im Hochschulbereich"
Der Österreichische Wissenschaftsrat beteiligt sich am Konsultationsverfahren des BMWF zur Frage der Einrichtung eines Gesetzes für externe Qualitätssicherung und einer Österreichischen Agentur für Qualitätssicherung und Akkreditierung. Die diesbezügliche Stellungnahme lesen Sie hier.
Stellungnahme von November 2009


5. Internationale Tagung des Österreichischen Wissenschaftsrates
"Steering Autonomous Universities: European Perspectives"

Anlass der Tagung ist die Veröffentlichung der Empfehlungen des Österreichischen Wissenschaftsrates zur Hochschulentwicklung. Es soll der Frage nachgegangen werden, wie sich in einem durch weitreichende Autonomie gekennzeichneten Universitätssystem eine gesamtstaatliche universitätspolitische Planung realisieren lässt.
Für Details siehe Veranstaltungen
Programm
Motivation Deutsch
Motivation English


Empfehlungen zur Onkologie an den Medizinischen Universitäten Innsbruck, Wien und Graz
Der Medizinische Ausschuss des Wissenschaftsrates hat sich mit der Krebsforschung an den drei Medizinischen Universitäten befasst. Im Mai 2009 hat das Plenum des Wissenschaftsrates seine "Empfehlungen zur Onkologie an den Medizinischen Universitäten Innsbruck, Wien und Graz" beschlossen, die sich vor allem an die drei Medizinischen Universitäten, die Forschungsförderer und das Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung richten.
Empfehlung von Juni 2009
Pressemitteilung am 23.06.2009


Empfehlung zur Entwicklung der Kunstuniversitäten in Österreich
Drei Jahre lang begleitete der Österreichische Wissenschaftsrat die Implementierung des UG 2002 an den staatlich finanzierten Kunstuniversitäten, die zahlreiche neue Herausforderungen brachte. Mit seinen Analysen und Empfehlungen sucht der Wissenschaftsrat diese Herausforderungen, die sich im innerösterreichischen Verhältnis wie international stellen, näher zu identifizieren und Vorschläge zu machen, deren Befolgung geeignet ist, den Ruf, die Stellung und den Einfluss der österreichischen Kunstuniversitäten auch in Zukunft weltweit zur Geltung zu bringen.
Presseaussendung am 03.06.2009
Empfehlung von Mai 2009


Tätigkeitsbericht über die Jahre 2006, 2007 und 2008
Der Wissenschaftsrat ist gemäß § 119 Abs. 4 UG 2002 angehalten, dem Nationalrat zumindest alle drei Jahre im Wege der Bundesministerin oder des Bundesministers einen Tätigkeitsbericht vorzulegen. Über die letzten drei Jahre (2006, 2007 und 2008), das ist über mehr als die Hälfte der bisherigen Wirkungszeit des Wissenschaftsrates, ist der nunmehrige Tätigkeitsbericht gelegt. Darin abgedruckt finden Sie auch bis dato unveröffentlichte Dokumente, die der Wissenschaftsrat in Ausführung seiner Beratungsfunktion gegenüber den im Gesetz verankerten Adressaten erarbeitet hat.
Tätigkeitsbericht von März 2009


2008

Tagung des Österreichischen Wissenschaftsrates „Kunst und Forschung“ am 4. Dezember 2008, 10 bis 18h im Palais Harrach, Wien
In einer internationalen Tagung des Wissenschaftsrates soll am Donnerstag, den 4.Dezember 2008, dargelegt werden, was „Forschung in der Kunst“ heißt bzw. heißen kann und wie sich förderliche Strukturen auf der System- und auf der institutionellen Ebene gestalten können.
Für Details siehe Veranstaltungen
Presseaussendung am 04.12.2008


Perspektiven des österreichischen Hochschul- und Wissenschaftssystems
Zur Entwicklung eines hochschulpolitischen Planungsrahmens für Österreich

Nach der Implementierung des UG 2002 wurde immer wieder die Forderung nach einem „Gesamthochschulentwicklungsplan“ für Österreich laut. Als ersten Anstoß legt der Wissenschaftsrat „Perspektiven des österreichischen Hochschul- und Wissenschaftssystems“ vor. Mit ihnen lädt er zu einem Dialog mit allen Stakeholdern, insbesondere mit den Universitäten, ein. Sie sollen einen Prozess einläuten, der auch über die zweite Runde der Leistungsvereinbarungen hinaus seine Wirksamkeit entfalten wird.
Perspektiven von Oktober 2008


10 Eckpunkte zur österreichischen Universitäts- und Wissenschaftspolitik in der nächsten Legislaturperiode
Der Österreichische Wissenschaftsrat hat 10 Eckpunkte zur österreichischen Universitäts- und Wissenschaftspolitik in der 24. Legislaturperiode formuliert. Er hat sie den verhandelnden politischen Parteien übermittelt und darum gebeten, diese in den Verhandlungen zur Regierungsbildung und im Regierungsprogramm für den Bereich Bildung und Forschung zu berücksichtigen.
Presseaussendung am 11.11.2008
10 Eckpunkte im Oktober 2008


Vorsitzender des Österreichischen Wissenschaftsrates mahnt rot-grün-blaue Vernunft ein
Der Antrag der Abgeordneten Broukal, Graf und Grünewald, der bei der Nationalratssitzung am 24. September beschlossen werden soll, ist ein Weg in die programmierte Mittelmäßigkeit. Die positiven Effekte von Studiengebühren und die verbesserte Studiensituation nach Einführung von Zulassungsbeschränkungen würden fahrlässig wieder preisgegeben.
Presseaussendung am 17.09.2008


Wissenschaftsrat zu Studiengebühren
Studiengebühren sind Wahlkampfthema geworden. Für den Wissenschaftsrat sind Studiengebühren eine europäische Normalität, ohne dass mit dieser eine Benachteiligung finanziell schwächer Gestellter verbunden wäre. Nicht übersehen werden sollten auch die erkennbaren positiven Auswirkungen der Studiengebühren auf das Studierverhalten.
Presseaussendung am 04.09.2008


Stellungnahme des Österreichischen Wissenschaftsrates zum Entwurf eines Universitätsrechts-Änderungsgesetzes
Das Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung eröffnete mit Schreiben von 13. Juni 2008 den Begutachtungsprozess zum Universitätsrechts-Änderungsgesetz. Der Wissenschaftsrat hat den Entwurf dieses Gesetzes, das neben dem UG 2002 auch die Änderung des B-VG, die Aufhebung von Bestimmungen des UOG 1993, des KUOG und des UniStG betrifft, in seiner Plenarsitzung am 9. Juli 2008 ausführlich beraten und nachstehende Stellungnahme an Ministerium und Parlament übermittelt.
Stellungnahme von Juli 2008


Stellungnahme zum Konsultationspapier zum Nationalen Qualifikationsrahmen
Mit Schreiben des Bundesministeriums für Wissenschaft und Forschung von 26. März 2008 wurde der Wissenschaftsrat aufgefordert, sich in das österreichische Konsultationsverfahren zum Nationalen Qualifikationsrahmens einzubringen und eine Stellungnahme zum vorliegenden Konsultationspapier insbesondere für den tertiären Bereich abzugeben. Dem hat der Wissenschaftsrat mit beiliegender Stellungnahme Folge geleistet.
Stellungnahme von Juli 2008


Wissenschaftsrat äußert sich zur UG Novelle
Der vom BMWF vorgelegte Novellierungsentwurf zum UG 2002 ist nach Auffassung des Wissenschaftsrates eine gute Grundlage für die weitere Entwicklung der autonomen österreichischen Universitäten. Der Wissenschaftsrat begrüßt die vorgesehenen Zulassungsregelungen für die Master- und Doktoratsstudien.
Presseaussendung am 13.06.2008


Stellungnahmen des Wissenschaftsrates zur Novellierung des UG 2002
Der Wissenschaftsrat hat im Vorfeld der Überlegungen zur Novellierung des UG 2002 mehrere Empfehlungen ausgesprochen, die er nun zur Eröffnung der Novellierungsdebatte im Zusammenhang noch einmal vorstellt.
Presseaussendung am 27.05.2008
Empfehlungen


Österreichischer Wissenschaftsrat begrüßt ESO-Beitritt Österreichs
Der Österreichische Wissenschaftsrat hatte in seiner Stellungnahme vom August 2005 den Beitritt Österreichs zum European Southern Observatory (ESO) empfohlen. Der Wissenschaftsrat begrüßt daher nachdrücklich die nunmehrige Entscheidung für einen solchen Beitritt.
Presseaussendung am 24.04.2008


Empfehlung zur Einführung von Zulassungsregelungen in den Master- und Doktoratsstudien
Ergänzend zu seinen generellen „Empfehlungen zur Neuordnung des Universitätszugangs in Österreich“ (Juni 2007) nimmt der Wissenschaftsrat speziell zur Regelung des Zugangs zu den Master- und Doktoratsstudien Stellung und empfiehlt der Bundesregierung und den Universitäten konkrete Maßnahmen.
Empfehlung von Februar 2008


Empfehlung zur Erweiterung der Mitverantwortung an österreichischen Universitäten
Ergänzend zu seinen „Eckpunkten zur Novellierung des UG 2002“ (November 2007) nimmt der Wissenschaftsrat zu der im Regierungsprogramm der 23. Gesetzgebungsperiode vorgesehenen Änderung der Kurienstruktur Stellung und schlägt ein neues Konzept der Mitverantwortung vor.
Empfehlung von Februar 2008


2007

Eckpunkte zur Novellierung des UG 2002
Der Wissenschaftsrat hat einige Eckpunkte formuliert, die in der anstehenden Novellierung des UG 2002, weil von eher grundsätzlicher Bedeutung, Berücksichtigung finden sollten. In den dem Wissenschaftsrat wesentlich erscheinenden Punkten legt der Rat konkrete legistische Formulierungsvorschläge vor.
Eckpunkte im November 2007


Wissenschaftsrat zur Verlängerung des § 124b UG 2002
§124b UG 2002 läuft im WS 2007/08 aus und soll nun nach den Vorstellungen von Bundesminister Hahn um weitere zwei Jahre verlängert werden. Der Wissenschaftsrat begrüßt dies. Der nächste Schritt allerdings muss, internationalen Maßstäben folgend, eine grundsätzliche Neuordnung des Universitätszugangs sein. Dazu sollten die nächsten zwei Jahre genutzt werden.
Presseaussendung am 26.09.2007


Stellungnahme zur Exzellenzentwicklung in der österreichischen Wissenschaft
Mit Schreiben vom 13. April 2007 hat der Bundesminister für Wissenschaft und Forschung den Wissenschaftsrat um Beantwortung folgender Fragen gebeten, (1) was unter Exzellenz in der Forschung zu verstehen sei, (2) wo in der österreichischen Forschung eine Exzellenzentwicklung erkennbar sei bzw. Potentiale zu einer solchen Entwicklung gesehen werden und (3) wie eine derartige Entwicklung und entsprechende Potentiale gefördert werden könnten. Der Wissenschaftsrat hat diese Fragen in Form einer Stellungnahme beantwortet.
Stellungnahme von Juli 2007


Stellungnahme des Wissenschaftsrates zur Weiterentwicklung des Universitätsgesetzes 2002
Mit Schreiben von 10. Mai 2007 hat das Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung den Wissenschaftsrat aufgefordert, Beiträge und Vorschläge zur Weiterentwicklung des UG 2002, wie im Regierungsprogramm für die XXIII. Gesetzgebungsperiode vorgesehen, zu übermitteln.
Stellungnahme von Juni 2007


Empfehlungen zur Neuordnung des Universitätszugangs in Österreich
Die offene Frage des Zugangs zum Medizinstudium, ausgelöst durch das EuGH-Urteil vom Juli 2005, und das Auslaufen der bestehenden Zulassungsbeschränkungen nahm der Wissenschaftsrat zum Anlass, sich grundsätzlich mit der Frage des Universitätszugangs in Österreich zu befassen. Das UG 2002 bedeutet die wesentlichste Reform des universitären Sektors. Eine Neuregelung des Hochschulzugangs ist in diesem Zusammenhang eine notwendige Konsequenz dieser viel beachteten österreichischen Universitätsreform. Seine Empfehlungen richtet er an den Gesetzgeber und die Bundesregierung sowie an die Universitäten.
Empfehlung von Juni 2007
Presseaussendung am 19.06.2007
Executive Summary in english


Veranstaltung des Wissenschaftsrates und des RFTE
Österreichs Zukunft in Wissenschaft und Forschung am 01.06.2007

Basierend auf den nach den Wahlen im Oktober 2006 veröffentlichten Empfehlungen beider Räte zur Wissenschafts- und Forschungspolitik der kommenden Legislaturperiode wurden anlässlich der Tagung "Prinzipien für eine erfolgreiche Zukunft der österreichischen Wissenschafts- und Forschungspolitik" im Bereich der universitären und der außeruniversitären Forschung –im Grundlagen- wie im Anwendungsbereich – diskutiert.
Für Details siehe Veranstaltungen
Pressemitteilung am 1.06.2007


Empfehlungen zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses in Österreich
Der Österreichische Wissenschaftsrat hat sich mit Fragen der Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses in Österreich beschäftigt. Seine Empfehlungen, die sich an Bundesregierung und Universitäten richten, konzentrieren sich auf "Qualifizierende Doktoratsstudien" einerseits sowie auf "Leistungsorientierte Karrierewege für den wissenschaftlichen Nachwuchs" andererseits.
Empfehlung von Mai 2007
Presseaussendung am 25.05.2007
Executive Summary in english


Stellungnahme des Österreichischen Wissenschaftsrates zu den Fragen im Grünbuch "Der Europäische Forschungsraum: Neue Perspektiven" der EU-Kommission
Mit der Verabschiedung des Grünbuchs zum Europäischen Forschungsraum im April 2007 setzte die Europäische Kommission eine breite Debatte innerhalb der Institutionen und in der Öffentlichkeit über die Zukunft der Europäischen Forschungspolitik in Gang. Die Ergebnisse der Debatte will sie zur Vorbereitung von Initiativen nutzen, die 2008 vorgeschlagen werden sollen. Der Österreichische Wissenschaftsrat hat im Rahmen der Online-Konsultation eine Stellungnahme abgegeben. Stellungnahme von Mai 2007


Wissenschaftsrat begrüßt Steigerung des Budgets für Wissenschaft und Forschung
Der Wissenschaftsrat begrüßt die heute im Parlament von Wissenschaftsminister Dr. Hahn vorgelegte Steigerung des Budgets für Wissenschaft und Forschung. Es wird auch weiterhin großer Anstrengungen bedürfen, um das österreichische Forschungs- und Bildungsystem im sich rasch entwickelnden europäischen und darüber hinaus internationalen Rahmen konkurrenzfähig zu halten.
Presseaussendung am 29.03.2007


Stellungnahme zum Prozess und zum Ergebnis der Leistungsvereinbarungen
2006 wurde zum ersten Mal über das Budget der Universitäten in Form von Leistungsvereinbarungen zwischen den Universitäten und dem Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur (jetzt Ministerium für Wissenschaft und Forschung) verhandelt. Damit gewann ein wesentliches Reformelement des UG 2002, in dem sich die neue Autonomie der Universitäten bewähren muss, institutionelle Geltung.
Stellungnahme von Februar 2007
Presseaussendung am 23.02.2007


Wissenschaftsrat zum Antrag zur Bundesministeriengesetz-Novelle 2007
Die am 30. Jänner zu beschließende Neuaufteilung der Ressorts der neuen Bundesregierung nimmt der Wissenschaftsrat zum Anlass, an seine im Oktober 2006 veröffentlichten „10 Eckpunkte zur österreichischen Wissenschafts- und Forschungsentwicklung in der kommenden Legislaturperiode“ zu erinnern.
Presseaussendung am 18.01.2007


2006

Überlegungen zur Einrichtung eines "European Institute of Technology (EIT)"
Stellungnahme des Wissenschaftsrates im Rahmen des österreichischen Konsultationsverfahrens des bm:bwk
Stellungnahme von November 2006


10 Eckpunkte zur österreichischen Wissenschafts- und Forschungsentwicklung in der kommenden Legislaturperiode
Der Wissenschaftsrat richtet 10 Eckpunkte zur österreichischen Wissenschafts- und Forschungsentwicklung in der kommenden Legislaturperiode an die im Nationalrat vertretenen Parteien sowie an die Bundesministerin für Wissenschaft, Bildung und Kultur.
10 Eckpunkte im Oktober 2006


Leistungsvereinbarungen - Wege und Irrwege. Eine Handreichung für die Praxis
Nach Vorlage einiger grundsätzlicher Überlegungen zur Universitätsfinanzierung aufgrund des Universitätsgesetzes 2002, nimmt der Wissenschaftsrat vor Beginn der Verhandlungen zwischen Ministerium und Universitäten zum konkreten Umgang mit dem Instrument der Leistungsvereinbarung Stellung.
Stellungnahme von März 2006


Tätigkeitsbericht 2004/05
Der Wissenschaftsrat hat dem Nationalrat zumindest alle drei Jahre im Wege der Bundesministerin oder des Bundesministers einen Tätigkeitsbericht vorzulegen. Gemäß § 119 Abs. 4 UG 2002 hat dieser Bericht auch Empfehlungen über die Grundausrichtung der Leistungsvereinbarungen mit den Universitäten unter Bedachtnahme auf die Standortentwicklung zu enthalten.
Tätigkeitsbericht von Februar 2006


Stellungnahme zur zukünftigen Ausgestaltung des Doktoratsstudiums
Die bevorstehende Änderung des Universitätsgesetzes aufgrund des Antrags 752/A der Abgeordneten Dr. Brinek, Dr. Bleckmann, Kolleginnen und Kollegen sowie ein allfälliger Abänderungsantrag zu diesem Antrag im Zusammenhang mit Fragen der Universitätszulassung nimmt der Österreichische Wissenschaftsrat zum Anlass, auf weiteren Änderungsbedarf des Universitätsgesetzes im Bereich der Doktoratsstudien hinzuweisen.
Stellungnahme von Februar 2006


Veranstaltung Costing of Research am 18.01.2006
Bericht der gemeinsamen Veranstaltung von Wissenschaftsrat, Rektorenkonferenz und bm:bwk
Costing of research
Für Details siehe Veranstaltungen


2005

Veranstaltung des Wissenschaftsrates
Leistungsvereinbarungen- Chancen und Gefahren am 08.11.2005
Am 8. November 2005 organisierte der Österreichische Wissenschaftsrat eine Veranstaltung mit ausländischen und österreichischen Experten zum Thema „Leistungsvereinbarungen – Chancen und Gefahren“.
Für Details siehe Veranstaltungen


Neun Prinzipien zum Abschluss von Leistungsvereinbarungen
Der Wissenschaftsrat betont in seiner Empfehlung die Bedeutung eines transparenten, homogenen Verhandlungsprozesses und den Willen, die Entwicklungsplanung der Universitäten zu unterstützen. Leistungsvereinbarungen sollten nicht zu detailliert sein, um autonome Handlungsspielräume der Universitäten zu wahren, gleichzeitig sollten sie aber so konkrete Ziele beinhalten, dass deren Erreichung über entsprechende Maßnahmen überprüft werden kann.
Empfehlung von November 2005


Leistungsvereinbarungen – Empfehlungen zur Ausgestaltung
Der Österreichische Wissenschaftsrat hat sich mit Fragen der Universitätenfinanzierung durch Leistungsvereinbarungen auseinandergesetzt. Dieses Steuerungs- und Allokationsinstrument wurde durch das Universitätsgesetz 2002 neu eingeführt und ist im Wesentlichen in § 13 UG verankert.
Empfehlung von Juli 2005


Wissenschaftsrat für Zulassungsbeschränkungen in NC-Fächern
Empfehlung zu Leistungsvereinbarungen präsentiert
Der Vorsitzende des Österreichischen Wissenschaftsrats, Jürgen Mittelstraß, und Wissenschaftsrats-Mitglied Hellmut Fischmeister legten heute bei einer Pressekonferenz die Empfehlungen des Wissenschaftsrats zur Ausgestaltung der ab 2007 für die Finanzierung der Universitäten abzuschließenden Leistungsvereinbarungen vor.
Presseaussendung am 08.07.2005
Bilder Pressekonferenz


Wissenschaftsrat: Für Zulassungsbeschränkungen in Numerus-clausus-Fächern
Auswahl nach Studierfähigkeit, Begabung und Eignung
Angesichts des heutigen Urteils des Europäischen Gerichtshofs betreffend die Zulassung ausländischer Studierender in Österreich spricht sich der Österreichische Wissenschaftsrat dafür aus, den Universitäten die Möglichkeit zu geben, Zulassungsbeschränkungen in den betroffenen Fächern einzuführen.
Empfehlung von Juli 2005
Presseaussendung am 08.07.2005


Jürgen Mittelstraß neuer Vorsitzender des Österreichischen Wissenschaftsrats
Der Konstanzer Professor für Philosophie und Wissenschaftstheorie, Jürgen Mittelstraß, wurde am Samstag zum neuen Vorsitzenden des Österreichischen Wissenschaftsrats gewählt.
Presseaussendung am 18.04.2005


Empfehlung zur Gründung eines Mitteleuropäischen Wissenschaftszentrums Wien
Der Österreichische Wissenschaftsrat hat am Dienstag seine Empfehlung zur Gründung eines Mitteleuropäischen Wissenschaftszentrums Wien als Einrichtung der Spitzenforschung in Österreich präsentiert.
Empfehlung von Februar 2005
Presseaussendung am 01.02.2005


Stellungnahme betreffend die Aufnahme von Beitrittsverhandlungen Österreichs mit ESO
Der österreichische Wissenschaftsrat befasst sich auf Ersuchen des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur mit Standortfragen und dem Aufgabenspektrum des Faches Astronomie/Astrophysik in Österreich.
Stellungnahme von August 2005


Stellungnahme zu Art 204 des Verfassungsentwurfs
Der Österreichische Wissenschaftsrat nimmt zu Fragen der Rechtsstellung der Universitäten im am 12.1.2005 vorgestellten Entwurf für eine neue Bundesverfassung Stellung.
Stellungnahme von Jänner 2005


2004

Presseaussendung zu Studienbedingungen
Österreichs Universitäten haben große Traditionen in Forschung und Lehre, aber auch schon seit längerem beharrlich sich fortpflanzende Probleme, die noch in die Reformszenerie des Universitätsgesetzes 2002 hineinragen. Die aktuellen Konflikte um einzelne Studien am Beginn des Wintersemesters, wie die am Institut für Publizistik der Universität Wien, sollen nicht den Blick dafür verdunkeln, dass die Studienbedingungen in Österreich im europäischen Vergleich durchaus gut sind.
Presseaussendung am 21.10.2004


6. Plenarsitzung: Förderung der Elitenbildung
Der Österreichische Wissenschaftsrat hat sich in seiner 6. Plenarsitzung am 24. und 25. September 2004 entsprechend dem Ersuchen von Frau BM Elisabeth Gehrer mit Fragen der institutionellen Förderung von Eliten auseinandergesetzt.
Presseaussendung am 29.09.2004


Stellungnahme zur Änderung der Studienbeitragsverordnung
Zur Änderung der Studienbeitragsverordnung nahm der Österreichische Wissenschaftsrat im Begutachtungsverfahren wie folgt Stellung:
Stellungnahme von September 2004


Indikatorenmodell Empfehlung
Der Österreichische Wissenschaftsrat hat sich gemäß seinem gesetzlichen Auftrag, Vorschläge in Fragen der Wissenschaftspolitik zu erstellen und dabei auch europäische und internationale Entwicklungen einzubeziehen, mit in Europa bestehenden Indikatormodellen auseinandergesetzt und daraus Schlussfolgerungen für ein österreichisches Modell in prospektiver Form abgeleitet.
Empfehlung von Juni 2004


Indikatormodell Presseaussendung
Eine vom Österreichischen Wissenschaftsrat eingerichtete Arbeitsgruppe, die von der Generalsekretärin der deutschen Hochschulrektorenkonferenz, Dr. Christiane Ebel-Gabriel geleitet wurde, hat heute ihre Empfehlungen für die Ausgestaltung der Leistungsindikatoren vorgelegt.
Presseaussendung am 07.07.2004


Vorziehprofessuren
Dem Wissenschaftsrat wurde zu Beginn seiner Tätigkeit nahegelegt, sich u.a. mit den Implementierungsanreizen zu beschäftigen, die nach UG 2002 § 141 Abs. 5 "für eine erfolgreiche Umstrukturierung der Organisation und des Studienbereichs der Universitäten im Sinne der Profilentwicklung" vorgesehen sind.
Pressemitteilung vom 21.06.2004


5. Plenarsitzung
Der Österreichische Wissenschaftsrat hat in seiner 5. Sitzung am 18. und 19. Juni 2004 eine Empfehlung abgegeben, die im UG 2002 vorgesehenen Mittel teilweise für eine dritte Tranche von Vorziehprofessuren zu verwenden.
Pressemitteilung vom 21.06.2004


Material zu Haftungsfragen zum Universitätsgesetz 2002
Der Wissenschaftsrat stellt seine Arbeitspapiere der Öffentlichkeit zur Verfügung.
Eine Zusammenfassung des Rechtsgutachtens, welches Prof. Krejci im Auftrag des bm:bwk über Haftungsfragen zum Universitätsgesetz 2002 verfasst hat, finden Sie hier.
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Klick für mehr 02.06.2004


4. Plenarsitzung
Der Österreichische Wissenschaftsrat trat am 16. und 17. April 2004 zu seiner vierten Plenarsitzung zusammen. Dabei hat er grundsätzliche Weichenstellungen für seine zukünftige Arbeit getroffen.
Pressemitteilung vom 19.04.2004


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