Empfehlungen/Stellungnahmen
2011
Stellungnahme des Wissenschaftsrates
zum Finanzrahmengesetz 2012 - 2015 (April 2011)
Der Wissenschaftsrat warnt vor einer Stagnation der
Universitätsentwicklung
Gefahren für die Fortsetzung eines erfolgreichen Weges -
Stillstand oder Rückschritt drohen - Falsches Signal
für die österreichische Wissenschaftspolitik.
Stellungnahme
Tertiäre Bildung und
Ausbildung im Österreichischen Bundesheer
Analysen und Empfehlungen (Februar 2011)
Der Österreichische Wissenschaftsrat hat in
seiner Empfehlung „Universität
Österreich 2025“ (2009) darauf hingewiesen, dass
auch der militärische tertiäre Bildungs- und
Ausbildungsbereich in eine geeignete Struktur nach der
Bologna-Studienreform überführt werden sollte,
gegebenenfalls auch unter verstärkter
Berücksichtigung des Forschungsaspekts.
Empfehlung
2010
Stellungnahme des
Österreichischen
Wissenschaftsrates zum Ministerialentwurf einer Novelle zum
Universitätsgesetz 2002, 249/ME 24. GP (Dezember 2010)
Der Österreichische Wissenschaftsrat
begrüßt
grundsätzlich die mit der Novelle vorgeschlagenen Regelungen
und
nimmt wie folgt Stellung.
Stellungnahme
Analyse der Leistungsvereinbarungen
2010 - 2012 und Stellungnahme (November 2010)
Die Kriterien der Analyse beziehen sich, wie bei der
ersten
Stellungnahme, auf die rechtliche Grundlage der Leistungsvereinbarungen
(§ 13 UG 2002) und auf die inhaltlichen Schwerpunktsetzungen
im
entsprechenden Dokument „Entwicklungsplan“ und
„Leistungsvereinbarung“ und setzen diese
miteinander in
Bezug.
Stellungnahme
Stellungnahme zur Bedeutung der
Grundlagenforschung und ihrer Förderung (November
2010)
Der Wissenschaftsrat nimmt zur Bedeutung der
Grundlagenforschung und ihrer Förderung wie folgt Stellung.
Stellungnahme
Stellungnahme zum
Ergebnisbericht des Dialogs Hochschulpartnerschaft 2010 (September
2010)
Im Dialog Hochschulpartnerschaft standen,
ausgelöst durch die Proteste der Studierenden im Herbst 2009,
zentrale Fragen zur Orientierung und Weiterentwicklung des
tertiären Sektors im Mittelpunkt.
Stellungnahme
Ein österreichisches
"Faculty-Modell"? (September 2010)
In der Diskussion über ein zukünftiges
Governance-System, das auch neue Formen der Partizipation von Lehrenden
und Studierenden an Österreichs Universitäten
einschließt, wird immer wieder auf ein sogenanntes
„Faculty-Modell“ Bezug genommen, das sich an
anglo-amerikanischen Vorbildern orientieren soll. Die folgende
Stellungnahme soll
der Klärung des hier verwendeten Faculty-Begriffs und seiner
Anwendung auf österreichische Verhältnisse dienen.
Stellungnahme
Stellungnahme zum 8. Rahmenprogramm
der EU (August 2010)
Rahmenprogramme (RP) sind die wichtigsten
Finanzierungsinstrumente, mit denen die Europäische Union
Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten in fast allen
wissenschaftlichen Disziplinen fördert.
Stellungnahme
2009
Universität
Österreich 2025: Analysen und Empfehlungen zur Entwicklung des
österreichischen Hochschul- und Wissenschaftssystems (November
2009)
Diese umfassende Empfehlung des Wissenschaftsrates soll als Grundlage
für strategische Überlegungen zu einem
leistungsfähigen tertiären Bildungssystem in
Österreich dienen und der Wissenschafts- und Hochschulpolitik
sowie den österreichischen wissenschaftlichen Einrichtungen
als unabhängige Expertenmeinung an die Hand gegeben werden.
Empfehlung
Executive Summary
Kurzfassung
Stellungnahme des
Österreichischen Wissenschaftsrates zum Konsultationspapier
"Neuordnung der externen Qualitätssicherung im
Hochschulbereich" (November 2009)
Der Österreichische Wissenschaftsrat beteiligt sich am
Konsultationsverfahren des BMWF zur Frage der Einrichtung eines
Gesetzes für externe Qualitätssicherung und einer
Österreichischen Agentur für
Qualitätssicherung und Akkreditierung. Die
diesbezügliche Stellungnahme lesen Sie hier.
Stellungnahme
Empfehlungen zur Onkologie an den
Medizinischen Universitäten Innsbruck, Wien und Graz (Mai 2009)
Der Medizinische Ausschuss des Wissenschaftsrates hat sich mit der
Krebsforschung an den drei Medizinischen Universitäten
befasst. Im Mai 2009 hat das Plenum des Wissenschaftsrates seine
"Empfehlungen zur Onkologie an den Medizinischen Universitäten
Innsbruck, Wien und Graz" beschlossen, die sich vor allem an die drei
Medizinischen Universitäten, die Forschungsförderer
und das Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung
richten.
Empfehlung
Empfehlung zur Entwicklung
der
Kunstuniversitäten in Österreich (Mai 2009)
Drei Jahre lang begleitete der Österreichische
Wissenschaftsrat die Implementierung des UG 2002 an den staatlich
finanzierten Kunstuniversitäten, die zahlreiche neue
Herausforderungen brachte. Mit seinen Analysen und Empfehlungen sucht
der Wissenschaftsrat diese Herausforderungen, die sich im
innerösterreichischen Verhältnis wie international
stellen, näher zu identifizieren und Vorschläge zu
machen, deren Befolgung geeignet ist, den Ruf, die Stellung und den
Einfluss der österreichischen Kunstuniversitäten auch
in Zukunft weltweit zur Geltung zu bringen.
Empfehlung
2008
Perspektiven des
österreichischen Hochschul- und Wissenschaftssystems
Zur Entwicklung eines hochschulpolitischen Planungsrahmens für
Österreich (Oktober 2008)
Nach der Implementierung des UG 2002 wurde immer wieder die Forderung
nach einem „Gesamthochschulentwicklungsplan“
für Österreich laut. Als ersten Anstoß legt
der Wissenschaftsrat „Perspektiven des
österreichischen Hochschul- und
Wissenschaftssystems“ vor. Mit ihnen lädt er zu
einem Dialog mit allen Stakeholdern, insbesondere mit den
Universitäten, ein. Sie sollen einen Prozess
einläuten, der auch über die zweite Runde der
Leistungsvereinbarungen hinaus seine Wirksamkeit entfalten wird.
Perspektiven
10 Eckpunkte zur
österreichischen Wissenschafts- und Forschungsentwicklung in
der nächsten Legislaturperiode (Oktober 2008)
Der Österreichische Wissenschaftsrat hat 10
Eckpunkte zur österreichischen Universitäts- und
Wissenschaftspolitik in der 24. Legislaturperiode formuliert. Er hat
sie den verhandelnden politischen Parteien übermittelt und
darum gebeten, diese in den Verhandlungen zur Regierungsbildung und im
Regierungsprogramm für den Bereich Bildung und Forschung zu
berücksichtigen.
Eckpunkte
Stellungnahme des
Österreichischen Wissenschaftsrates zum Entwurf eines
Universitätsrechts-Änderungsgesetzes (Juli 2008)
Das Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung
eröffnete mit Schreiben von 13. Juni 2008 den
Begutachtungsprozess zum
Universitätsrechts-Änderungsgesetz. Der
Wissenschaftsrat hat den Entwurf dieses Gesetzes, das neben dem UG 2002
auch die Änderung des B-VG, die Aufhebung von Bestimmungen des
UOG 1993, des KUOG und des UniStG betrifft, in seiner Plenarsitzung am
9. Juli 2008 ausführlich beraten und nachstehende
Stellungnahme an Ministerium und Parlament übermittelt.
Stellungnahme
Stellungnahme zum Konsultationspapier
zum Nationalen Qualifikationsrahmen (Juli 2008)
Mit Schreiben des Bundesministeriums für Wissenschaft und
Forschung von 26. März 2008 wurde der Wissenschaftsrat
aufgefordert, sich in das österreichische
Konsultationsverfahren
zum Nationalen Qualifikationsrahmens einzubringen und eine
Stellungnahme zum vorliegenden Konsultationspapier insbesondere
für den tertiären Bereich abzugeben. Dem hat der
Wissenschaftsrat mit beiliegender Stellungnahme Folge geleistet.
Stellungnahme
Empfehlung zur Einführung von
Zulassungsregelungen in den Master- und Doktoratsstudien (Februar
2008)
Ergänzend zu seinen generellen „Empfehlungen zur
Neuordnung des Universitätszugangs in
Österreich“ (Juni 2007) nimmt der Wissenschaftsrat
speziell zur Regelung des Zugangs zu den Master- und Doktoratsstudien
Stellung und empfiehlt der Bundesregierung und den
Universitäten konkrete Maßnahmen.
Empfehlung
Empfehlung zur Erweiterung der
Mitverantwortung an österreichischen Universitäten
(Februar
2008)
Ergänzend zu seinen „Eckpunkten zur Novellierung des
UG 2002“ (November 2007) nimmt der Wissenschaftsrat zu der im
Regierungsprogramm der 23. Gesetzgebungsperiode vorgesehenen
Änderung der Kurienstruktur Stellung und schlägt ein
neues Konzept der Mitverantwortung vor.
Empfehlung
2007
Eckpunkte zur Novellierung des UG 2002
(November 2007)
Der Wissenschaftsrat hat einige Eckpunkte formuliert, die in der
anstehenden Novellierung des UG 2002,
weil von eher grundsätzlicher Bedeutung,
Berücksichtigung finden
sollten. In den dem Wissenschaftsrat wesentlich erscheinenden
Punkten legt der Rat konkrete legistische
Formulierungsvorschläge vor.
Eckpunkte
Stellungnahme zur Exzellenzentwicklung
in der österreichischen Wissenschaft (Juli 2007)
Mit Schreiben vom 13. April 2007 hat der Bundesminister für
Wissenschaft und Forschung den Wissenschaftsrat um Beantwortung
folgender Fragen gebeten, (1) was unter Exzellenz in der Forschung zu
verstehen sei, (2) wo in der österreichischen Forschung eine
Exzellenzentwicklung erkennbar sei bzw. Potentiale zu einer solchen
Entwicklung gesehen werden und (3) wie eine derartige Entwicklung und
entsprechende Potentiale gefördert werden könnten.
Der Wissenschaftsrat hat diese Fragen in Form einer Stellungnahme
beantwortet.
Stellungnahme
Stellungnahme des Wissenschaftsrates
zur Weiterentwicklung des Universitätsgesetzes 2002 (Juni
2007)
Mit Schreiben von 10. Mai 2007 hat das Bundesministerium für
Wissenschaft und Forschung den Wissenschaftsrat aufgefordert,
Beiträge und Vorschläge zur Weiterentwicklung des UG
2002,
wie im Regierungsprogramm für die XXIII. Gesetzgebungsperiode
vorgesehen, zu übermitteln.
Stellungnahme
Empfehlungen zur Neuordnung des
Universitätszugangs
in Österreich (Juni 2007)
Die offene Frage des Zugangs zum Medizinstudium, ausgelöst
durch das EuGH-Urteil vom Juli 2005, und das Auslaufen der bestehenden
Zulassungsbeschränkungen nahm der Wissenschaftsrat zum Anlass,
sich grundsätzlich mit der Frage des
Universitätszugangs in Österreich zu befassen. Das UG
2002 bedeutet die wesentlichste Reform des universitären
Sektors. Eine Neuregelung des Hochschulzugangs ist in diesem
Zusammenhang eine notwendige Konsequenz dieser viel beachteten
österreichischen Universitätsreform. Seine
Empfehlungen richtet er an den Gesetzgeber und die Bundesregierung
sowie an die Universitäten.
Empfehlung
Executive Summary in english
Empfehlungen zur Förderung
des wissenschaftlichen
Nachwuchses in Österreich (Mai 2007)
Der Österreichische Wissenschaftsrat hat sich mit Fragen der
Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses in
Österreich beschäftigt. Seine Empfehlungen, die sich
an Bundesregierung und Universitäten richten, konzentrieren
sich auf "Qualifizierende Doktoratsstudien" einerseits sowie auf
"Leistungsorientierte Karrierewege für den wissenschaftlichen
Nachwuchs" andererseits.
Empfehlung
Executive Summary in english
Stellungnahme des
Österreichischen Wissenschaftsrates zu den Fragen im
Grünbuch "Der Europäische Forschungsraum: Neue
Perspektiven" der EU-Kommission (Mai 2007)
Mit der Verabschiedung des Grünbuchs zum Europäischen
Forschungsraum im April 2007 setzte die Europäische Kommission
eine breite Debatte innerhalb der Institutionen und in der
Öffentlichkeit über die Zukunft der
Europäischen Forschungspolitik in Gang. Die Ergebnisse der
Debatte will sie zur Vorbereitung von Initiativen nutzen, die 2008
vorgeschlagen werden sollen. Der Österreichische
Wissenschaftsrat hat im Rahmen der Online-Konsultation eine
Stellungnahme abgegeben.
Stellungnahme
Stellungnahme zum Prozess und zum
Ergebnis der Leistungsvereinbarungen (Februar 2007)
2006 wurde zum ersten Mal über das Budget der
Universitäten in Form von Leistungsvereinbarungen
zwischen den Universitäten und dem Ministerium für
Bildung, Wissenschaft und Kultur (jetzt Ministerium für
Wissenschaft und Forschung) verhandelt. Damit gewann ein wesentliches
Reformelement des UG 2002, in dem sich die neue Autonomie der
Universitäten bewähren muss, institutionelle Geltung.
Stellungnahme
2006
Überlegungen zur Einrichtung
eines "European Institute of Technology (EIT)" (November 2006)
Der Wissenschaftsrat hat die Überlegungen zur
Errichtung eines "European Institute of Technology (EIT)" verfolgt und
steht dem Vorhaben aus grundsätzlichen wie
wissenschaftssystematischen Gründen überaus skeptisch
gegenüber.
Stellungnahme
10 Eckpunkte zur
österreichischen Wissenschafts- und Forschungsentwicklung in
der kommenden Legislaturperiode (Oktober 2006)
Der Wissenschaftsrat richtet 10 Eckpunkte zur
österreichischen Wissenschafts- und Forschungsentwicklung in
der kommenden Legislaturperiode
an die im Nationalrat vertretenen Parteien sowie an die
Bundesministerin für Wissenschaft, Bildung und Kultur.
Eckpunkte
Leistungsvereinbarungen - Wege und
Irrwege. Eine Handreichung für die Praxis (März 2006)
Nach Vorlage einiger grundsätzlicher
Überlegungen zur
Universitätsfinanzierung aufgrund des
Universitätsgesetzes
2002, nimmt der Wissenschaftsrat vor Beginn der Verhandlungen zwischen
Ministerium und Universitäten zum konkreten Umgang
mit
dem Instrument der Leistungsvereinbarung Stellung.
Stellungnahme
Stellungnahme zur zukünftigen
Ausgestaltung des Doktoratsstudiums (Februar 2006)
Die bevorstehende Änderung des
Universitätsgesetzes aufgrund des Antrags 752/A der
Abgeordneten Dr. Brinek, Dr. Bleckmann, Kolleginnen und Kollegen sowie
ein allfälliger Abänderungsantrag zu diesem Antrag im
Zusammenhang mit Fragen der Universitätszulassung nimmt der
Österreichische Wissenschaftsrat zum Anlass, auf weiteren
Änderungsbedarf des Universitätsgesetzes im Bereich
der Doktoratsstudien hinzuweisen.
Stellungnahme
2005
Neun Prinzipien zum Abschluss von
Leistungsvereinbarungen (November 2005)
Der Wissenschaftsrat betont in seiner Empfehlung die
Bedeutung
eines transparenten, homogenen Verhandlungsprozesses und den Willen,
die Entwicklungsplanung der Universitäten zu
unterstützen. Leistungsvereinbarungen sollten nicht zu
detailliert
sein, um autonome Handlungsspielräume der
Universitäten zu
wahren, gleichzeitig sollten sie aber so konkrete Ziele beinhalten,
dass
deren Erreichung über entsprechende Maßnahmen
überprüft werden kann.
Empfehlung
Leistungsvereinbarungen –
Empfehlungen zur Ausgestaltung (Juli 2005)
Der Österreichische Wissenschaftsrat setzt sich
mit Fragen der Universitätenfinanzierung durch
Leistungsvereinbarungen auseinander. Dieses Steuerungs- und
Allokationsinstrument wurde durch das Universitätsgesetz 2002
neu eingeführt und ist im Wesentlichen in § 13 UG
verankert.
Empfehlung
Stellungnahme zur Veränderung
der Zulassungspraxis an Universitäten (Juli 2005)
Angesichts des Urteils des Europäischen
Gerichtshofs (07.Juli 2005) betreffend die Zulassung
ausländischer
Studierender in Österreich spricht sich der
Österreichische Wissenschaftsrat dafür aus, den
Universitäten die Möglichkeit zu geben,
Zulassungsbeschränkungen in den betroffenen Fächern
einzuführen.
Stellungnahme
Stellungnahme betreffend die Aufnahme
von Beitrittsverhandlungen Österreichs mit ESO (August 2005)
Der österreichische Wissenschaftsrat befasst
sich auf Ersuchen des Bundesministeriums für Bildung,
Wissenschaft und Kultur mit Standortfragen und dem Aufgabenspektrum des
Faches
Astronomie/Astrophysik in Österreich.
Stellungnahme
Empfehlung zur Gründung eines
Mitteleuropäischen Wissenschaftszentrums Wien (Februar 2005)
Der Österreichische Wissenschaftsrat empfiehlt
die Einrichtung
eines Mitteleuropäischen Wissenschaftszentrums Wien und stellt
die
wichtigsten Voraussetzungen und Elemente einer derartigen
Neugründung dar.
Empfehlung
Stellungnahme zu Art 204 des
Verfassungsentwurfs (Jänner 2005)
Der Österreichische Wissenschaftsrat nimmt zu
Fragen der Rechtsstellung der Universitäten in dem am
12.1.2005
vorgestellten Entwurf für eine neue Bundesverfassung Stellung.
Stellungnahme
2004
Stellungnahme zur Änderung
der Studienbeitragsverordnung (September 2004)
Zur Änderung der Studienbeitragsverordnung nimmt
der Wissenschaftsrat im Begutachtungsverfahren
Stellung und hinterfragt die "Entwicklungshilfe" der
Universitäten.
Stellungnahme
Zu einem österreichischen
Modell der Leistungsindikatoren (Juni 2004)
Der Österreichische Wissenschaftsrat setzt sich
gemäß seinem gesetzlichen Auftrag,
Vorschläge in Fragen der Wissenschaftspolitik zu erstellen und
dabei auch europäische und internationale Entwicklungen
einzubeziehen, mit in Europa bestehenden Indikatormodellen
auseinander und leitet daraus Schlussfolgerungen für ein
österreichisches Modell in prospektiver Form ab.
Empfehlung
Vorziehprofessuren als
Implementierungsanreize (Juni 2004)
Bezogen auf die bisherigen Bemühungen um
Reformen im österreichischen Universitätswesen
begrüßt
der Wissenschaftsrat das Programm
"Vorziehprofessuren" des Bundesministeriums für Bildung,
Wissenschaft und Kunst. Er sieht in ihm ein besonders
vielversprechendes und rasch
wirkendes Instrument zur Förderung einer
zukunftsfähigen Universitätsentwicklung in
Österreich.
Empfehlung
Material zu Haftungsfragen zum
Universitätsgesetz 2002 (Juni 2004)
Der Österreichische Wissenschaftsrat diskutiert
noch ungeklärte Punkte im Universitätsgesetz 2002. Zu
dem Punkt Haftungsfragen gibt er eine Zusammenfassung des
Rechtsgutachtens weiter, welches Prof. Krejci im
Auftrag des bm:bwk über Haftungsfragen zum
Universitätsgesetz 2002 verfasst hat.
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