Empfehlungen/Stellungnahmen


2011 2010 2009 2008 2007 2006 2005 2004



2011

Stellungnahme des Wissenschaftsrates zum Finanzrahmengesetz 2012 - 2015 (April 2011)
Der Wissenschaftsrat warnt vor einer Stagnation der Universitätsentwicklung
Gefahren für die Fortsetzung eines erfolgreichen Weges - Stillstand oder Rückschritt drohen - Falsches Signal für die österreichische Wissenschaftspolitik.
Stellungnahme


Tertiäre Bildung und Ausbildung im Österreichischen Bundesheer
Analysen und Empfehlungen (Februar 2011)
Der Österreichische Wissenschaftsrat hat in seiner Empfehlung „Universität Österreich 2025“ (2009) darauf hingewiesen, dass auch der militärische tertiäre Bildungs- und Ausbildungsbereich in eine geeignete Struktur nach der Bologna-Studienreform überführt werden sollte, gegebenenfalls auch unter verstärkter Berücksichtigung des Forschungsaspekts.
Empfehlung


2010

Stellungnahme des Österreichischen Wissenschaftsrates zum Ministerialentwurf einer Novelle zum Universitätsgesetz 2002, 249/ME 24. GP (Dezember 2010)
Der Österreichische Wissenschaftsrat begrüßt grundsätzlich die mit der Novelle vorgeschlagenen Regelungen und nimmt wie folgt Stellung.
Stellungnahme


Analyse der Leistungsvereinbarungen 2010 - 2012 und Stellungnahme (November 2010)
Die Kriterien der Analyse beziehen sich, wie bei der ersten Stellungnahme, auf die rechtliche Grundlage der Leistungsvereinbarungen (§ 13 UG 2002) und auf die inhaltlichen Schwerpunktsetzungen im entsprechenden Dokument „Entwicklungsplan“ und „Leistungsvereinbarung“ und setzen diese miteinander in Bezug.
Stellungnahme


Stellungnahme zur Bedeutung der Grundlagenforschung und ihrer Förderung (November 2010)
Der Wissenschaftsrat nimmt zur Bedeutung der Grundlagenforschung und ihrer Förderung wie folgt Stellung.
Stellungnahme


Stellungnahme zum Ergebnisbericht des Dialogs Hochschulpartnerschaft 2010 (September 2010)
Im Dialog Hochschulpartnerschaft standen, ausgelöst durch die Proteste der Studierenden im Herbst 2009, zentrale Fragen zur Orientierung und Weiterentwicklung des tertiären Sektors im Mittelpunkt.
Stellungnahme


Ein österreichisches "Faculty-Modell"? (September 2010)
In der Diskussion über ein zukünftiges Governance-System, das auch neue Formen der Partizipation von Lehrenden und Studierenden an Österreichs Universitäten einschließt, wird immer wieder auf ein sogenanntes „Faculty-Modell“ Bezug genommen, das sich an anglo-amerikanischen Vorbildern orientieren soll. Die folgende Stellungnahme soll der Klärung des hier verwendeten Faculty-Begriffs und seiner Anwendung auf österreichische Verhältnisse dienen.
Stellungnahme


Stellungnahme zum 8. Rahmenprogramm der EU (August 2010)
Rahmenprogramme (RP) sind die wichtigsten Finanzierungsinstrumente, mit denen die Europäische Union Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten in fast allen wissenschaftlichen Disziplinen fördert.
Stellungnahme


2009

Universität Österreich 2025: Analysen und Empfehlungen zur Entwicklung des österreichischen Hochschul- und Wissenschaftssystems (November 2009)
Diese umfassende Empfehlung des Wissenschaftsrates soll als Grundlage für strategische Überlegungen zu einem leistungsfähigen tertiären Bildungssystem in Österreich dienen und der Wissenschafts- und Hochschulpolitik sowie den österreichischen wissenschaftlichen Einrichtungen als unabhängige Expertenmeinung an die Hand gegeben werden.
Empfehlung
Executive Summary
Kurzfassung


Stellungnahme des Österreichischen Wissenschaftsrates zum Konsultationspapier "Neuordnung der externen Qualitätssicherung im Hochschulbereich" (November 2009)
Der Österreichische Wissenschaftsrat beteiligt sich am Konsultationsverfahren des BMWF zur Frage der Einrichtung eines Gesetzes für externe Qualitätssicherung und einer Österreichischen Agentur für Qualitätssicherung und Akkreditierung. Die diesbezügliche Stellungnahme lesen Sie hier.
Stellungnahme


Empfehlungen zur Onkologie an den Medizinischen Universitäten Innsbruck, Wien und Graz (Mai 2009)
Der Medizinische Ausschuss des Wissenschaftsrates hat sich mit der Krebsforschung an den drei Medizinischen Universitäten befasst. Im Mai 2009 hat das Plenum des Wissenschaftsrates seine "Empfehlungen zur Onkologie an den Medizinischen Universitäten Innsbruck, Wien und Graz" beschlossen, die sich vor allem an die drei Medizinischen Universitäten, die Forschungsförderer und das Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung richten.
Empfehlung


Empfehlung zur Entwicklung der Kunstuniversitäten in Österreich (Mai 2009)
Drei Jahre lang begleitete der Österreichische Wissenschaftsrat die Implementierung des UG 2002 an den staatlich finanzierten Kunstuniversitäten, die zahlreiche neue Herausforderungen brachte. Mit seinen Analysen und Empfehlungen sucht der Wissenschaftsrat diese Herausforderungen, die sich im innerösterreichischen Verhältnis wie international stellen, näher zu identifizieren und Vorschläge zu machen, deren Befolgung geeignet ist, den Ruf, die Stellung und den Einfluss der österreichischen Kunstuniversitäten auch in Zukunft weltweit zur Geltung zu bringen.
Empfehlung


2008

Perspektiven des österreichischen Hochschul- und Wissenschaftssystems
Zur Entwicklung eines hochschulpolitischen Planungsrahmens für Österreich (Oktober 2008)

Nach der Implementierung des UG 2002 wurde immer wieder die Forderung nach einem „Gesamthochschulentwicklungsplan“ für Österreich laut. Als ersten Anstoß legt der Wissenschaftsrat „Perspektiven des österreichischen Hochschul- und Wissenschaftssystems“ vor. Mit ihnen lädt er zu einem Dialog mit allen Stakeholdern, insbesondere mit den Universitäten, ein. Sie sollen einen Prozess einläuten, der auch über die zweite Runde der Leistungsvereinbarungen hinaus seine Wirksamkeit entfalten wird.
Perspektiven


10 Eckpunkte zur österreichischen Wissenschafts- und Forschungsentwicklung in der nächsten Legislaturperiode (Oktober 2008)
Der Österreichische Wissenschaftsrat hat 10 Eckpunkte zur österreichischen Universitäts- und Wissenschaftspolitik in der 24. Legislaturperiode formuliert. Er hat sie den verhandelnden politischen Parteien übermittelt und darum gebeten, diese in den Verhandlungen zur Regierungsbildung und im Regierungsprogramm für den Bereich Bildung und Forschung zu berücksichtigen.
Eckpunkte


Stellungnahme des Österreichischen Wissenschaftsrates zum Entwurf eines Universitätsrechts-Änderungsgesetzes (Juli 2008)
Das Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung eröffnete mit Schreiben von 13. Juni 2008 den Begutachtungsprozess zum Universitätsrechts-Änderungsgesetz. Der Wissenschaftsrat hat den Entwurf dieses Gesetzes, das neben dem UG 2002 auch die Änderung des B-VG, die Aufhebung von Bestimmungen des UOG 1993, des KUOG und des UniStG betrifft, in seiner Plenarsitzung am 9. Juli 2008 ausführlich beraten und nachstehende Stellungnahme an Ministerium und Parlament übermittelt.
Stellungnahme


Stellungnahme zum Konsultationspapier zum Nationalen Qualifikationsrahmen (Juli 2008)
Mit Schreiben des Bundesministeriums für Wissenschaft und Forschung von 26. März 2008 wurde der Wissenschaftsrat aufgefordert, sich in das österreichische Konsultationsverfahren zum Nationalen Qualifikationsrahmens einzubringen und eine Stellungnahme zum vorliegenden Konsultationspapier insbesondere für den tertiären Bereich abzugeben. Dem hat der Wissenschaftsrat mit beiliegender Stellungnahme Folge geleistet.
Stellungnahme


Empfehlung zur Einführung von Zulassungsregelungen in den Master- und Doktoratsstudien (Februar 2008)
Ergänzend zu seinen generellen „Empfehlungen zur Neuordnung des Universitätszugangs in Österreich“ (Juni 2007) nimmt der Wissenschaftsrat speziell zur Regelung des Zugangs zu den Master- und Doktoratsstudien Stellung und empfiehlt der Bundesregierung und den Universitäten konkrete Maßnahmen.
Empfehlung


Empfehlung zur Erweiterung der Mitverantwortung an österreichischen Universitäten (Februar 2008)
Ergänzend zu seinen „Eckpunkten zur Novellierung des UG 2002“ (November 2007) nimmt der Wissenschaftsrat zu der im Regierungsprogramm der 23. Gesetzgebungsperiode vorgesehenen Änderung der Kurienstruktur Stellung und schlägt ein neues Konzept der Mitverantwortung vor.
Empfehlung


2007

Eckpunkte zur Novellierung des UG 2002 (November 2007)
Der Wissenschaftsrat hat einige Eckpunkte formuliert, die in der anstehenden Novellierung des UG 2002, weil von eher grundsätzlicher Bedeutung, Berücksichtigung finden sollten. In den dem Wissenschaftsrat wesentlich erscheinenden Punkten legt der Rat konkrete legistische Formulierungsvorschläge vor.
Eckpunkte


Stellungnahme zur Exzellenzentwicklung in der österreichischen Wissenschaft (Juli 2007)
Mit Schreiben vom 13. April 2007 hat der Bundesminister für Wissenschaft und Forschung den Wissenschaftsrat um Beantwortung folgender Fragen gebeten, (1) was unter Exzellenz in der Forschung zu verstehen sei, (2) wo in der österreichischen Forschung eine Exzellenzentwicklung erkennbar sei bzw. Potentiale zu einer solchen Entwicklung gesehen werden und (3) wie eine derartige Entwicklung und entsprechende Potentiale gefördert werden könnten. Der Wissenschaftsrat hat diese Fragen in Form einer Stellungnahme beantwortet.
Stellungnahme


Stellungnahme des Wissenschaftsrates zur Weiterentwicklung des Universitätsgesetzes 2002 (Juni 2007)
Mit Schreiben von 10. Mai 2007 hat das Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung den Wissenschaftsrat aufgefordert, Beiträge und Vorschläge zur Weiterentwicklung des UG 2002, wie im Regierungsprogramm für die XXIII. Gesetzgebungsperiode vorgesehen, zu übermitteln.
Stellungnahme


Empfehlungen zur Neuordnung des Universitätszugangs in Österreich (Juni 2007)
Die offene Frage des Zugangs zum Medizinstudium, ausgelöst durch das EuGH-Urteil vom Juli 2005, und das Auslaufen der bestehenden Zulassungsbeschränkungen nahm der Wissenschaftsrat zum Anlass, sich grundsätzlich mit der Frage des Universitätszugangs in Österreich zu befassen. Das UG 2002 bedeutet die wesentlichste Reform des universitären Sektors. Eine Neuregelung des Hochschulzugangs ist in diesem Zusammenhang eine notwendige Konsequenz dieser viel beachteten österreichischen Universitätsreform. Seine Empfehlungen richtet er an den Gesetzgeber und die Bundesregierung sowie an die Universitäten.
Empfehlung
Executive Summary in english


Empfehlungen zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses in Österreich (Mai 2007)
Der Österreichische Wissenschaftsrat hat sich mit Fragen der Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses in Österreich beschäftigt. Seine Empfehlungen, die sich an Bundesregierung und Universitäten richten, konzentrieren sich auf "Qualifizierende Doktoratsstudien" einerseits sowie auf "Leistungsorientierte Karrierewege für den wissenschaftlichen Nachwuchs" andererseits.
Empfehlung
Executive Summary in english


Stellungnahme des Österreichischen Wissenschaftsrates zu den Fragen im Grünbuch "Der Europäische Forschungsraum: Neue Perspektiven" der EU-Kommission (Mai 2007)
Mit der Verabschiedung des Grünbuchs zum Europäischen Forschungsraum im April 2007 setzte die Europäische Kommission eine breite Debatte innerhalb der Institutionen und in der Öffentlichkeit über die Zukunft der Europäischen Forschungspolitik in Gang. Die Ergebnisse der Debatte will sie zur Vorbereitung von Initiativen nutzen, die 2008 vorgeschlagen werden sollen. Der Österreichische Wissenschaftsrat hat im Rahmen der Online-Konsultation eine Stellungnahme abgegeben. Stellungnahme


Stellungnahme zum Prozess und zum Ergebnis der Leistungsvereinbarungen (Februar 2007)
2006 wurde zum ersten Mal über das Budget der Universitäten in Form von Leistungsvereinbarungen zwischen den Universitäten und dem Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur (jetzt Ministerium für Wissenschaft und Forschung) verhandelt. Damit gewann ein wesentliches Reformelement des UG 2002, in dem sich die neue Autonomie der Universitäten bewähren muss, institutionelle Geltung.
Stellungnahme


2006

Überlegungen zur Einrichtung eines "European Institute of Technology (EIT)" (November 2006)
Der Wissenschaftsrat hat die Überlegungen zur Errichtung eines "European Institute of Technology (EIT)" verfolgt und steht dem Vorhaben aus grundsätzlichen wie wissenschaftssystematischen Gründen überaus skeptisch gegenüber.
Stellungnahme


10 Eckpunkte zur österreichischen Wissenschafts- und Forschungsentwicklung in der kommenden Legislaturperiode (Oktober 2006)
Der Wissenschaftsrat richtet 10 Eckpunkte zur österreichischen Wissenschafts- und Forschungsentwicklung in der kommenden Legislaturperiode an die im Nationalrat vertretenen Parteien sowie an die Bundesministerin für Wissenschaft, Bildung und Kultur.
Eckpunkte


Leistungsvereinbarungen - Wege und Irrwege. Eine Handreichung für die Praxis (März 2006)
Nach Vorlage einiger grundsätzlicher Überlegungen zur Universitätsfinanzierung aufgrund des Universitätsgesetzes 2002, nimmt der Wissenschaftsrat vor Beginn der Verhandlungen zwischen Ministerium und Universitäten zum konkreten Umgang mit dem Instrument der Leistungsvereinbarung Stellung.
Stellungnahme


Stellungnahme zur zukünftigen Ausgestaltung des Doktoratsstudiums (Februar 2006)
Die bevorstehende Änderung des Universitätsgesetzes aufgrund des Antrags 752/A der Abgeordneten Dr. Brinek, Dr. Bleckmann, Kolleginnen und Kollegen sowie ein allfälliger Abänderungsantrag zu diesem Antrag im Zusammenhang mit Fragen der Universitätszulassung nimmt der Österreichische Wissenschaftsrat zum Anlass, auf weiteren Änderungsbedarf des Universitätsgesetzes im Bereich der Doktoratsstudien hinzuweisen.
Stellungnahme


2005

Neun Prinzipien zum Abschluss von Leistungsvereinbarungen (November 2005)
Der Wissenschaftsrat betont in seiner Empfehlung die Bedeutung eines transparenten, homogenen Verhandlungsprozesses und den Willen, die Entwicklungsplanung der Universitäten zu unterstützen. Leistungsvereinbarungen sollten nicht zu detailliert sein, um autonome Handlungsspielräume der Universitäten zu wahren, gleichzeitig sollten sie aber so konkrete Ziele beinhalten, dass deren Erreichung über entsprechende Maßnahmen überprüft werden kann.
Empfehlung


Leistungsvereinbarungen – Empfehlungen zur Ausgestaltung (Juli 2005)
Der Österreichische Wissenschaftsrat setzt sich mit Fragen der Universitätenfinanzierung durch Leistungsvereinbarungen auseinander. Dieses Steuerungs- und Allokationsinstrument wurde durch das Universitätsgesetz 2002 neu eingeführt und ist im Wesentlichen in § 13 UG verankert.
Empfehlung


Stellungnahme zur Veränderung der Zulassungspraxis an Universitäten (Juli 2005)
Angesichts des Urteils des Europäischen Gerichtshofs (07.Juli 2005) betreffend die Zulassung ausländischer Studierender in Österreich spricht sich der Österreichische Wissenschaftsrat dafür aus, den Universitäten die Möglichkeit zu geben, Zulassungsbeschränkungen in den betroffenen Fächern einzuführen.
Stellungnahme


Stellungnahme betreffend die Aufnahme von Beitrittsverhandlungen Österreichs mit ESO (August 2005)
Der österreichische Wissenschaftsrat befasst sich auf Ersuchen des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur mit Standortfragen und dem Aufgabenspektrum des Faches Astronomie/Astrophysik in Österreich.
Stellungnahme


Empfehlung zur Gründung eines Mitteleuropäischen Wissenschaftszentrums Wien (Februar 2005)
Der Österreichische Wissenschaftsrat empfiehlt die Einrichtung eines Mitteleuropäischen Wissenschaftszentrums Wien und stellt die wichtigsten Voraussetzungen und Elemente einer derartigen Neugründung dar.
Empfehlung


Stellungnahme zu Art 204 des Verfassungsentwurfs (Jänner 2005)
Der Österreichische Wissenschaftsrat nimmt zu Fragen der Rechtsstellung der Universitäten in dem am 12.1.2005 vorgestellten Entwurf für eine neue Bundesverfassung Stellung.
Stellungnahme


2004

Stellungnahme zur Änderung der Studienbeitragsverordnung (September 2004)
Zur Änderung der Studienbeitragsverordnung nimmt der Wissenschaftsrat im Begutachtungsverfahren Stellung und hinterfragt die "Entwicklungshilfe" der Universitäten.
Stellungnahme


Zu einem österreichischen Modell der Leistungsindikatoren (Juni 2004)
Der Österreichische Wissenschaftsrat setzt sich gemäß seinem gesetzlichen Auftrag, Vorschläge in Fragen der Wissenschaftspolitik zu erstellen und dabei auch europäische und internationale Entwicklungen einzubeziehen, mit in Europa bestehenden Indikatormodellen auseinander und leitet daraus Schlussfolgerungen für ein österreichisches Modell in prospektiver Form ab.
Empfehlung


Vorziehprofessuren als Implementierungsanreize (Juni 2004)
Bezogen auf die bisherigen Bemühungen um Reformen im österreichischen Universitätswesen begrüßt der Wissenschaftsrat das Programm "Vorziehprofessuren" des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kunst. Er sieht in ihm ein besonders vielversprechendes und rasch wirkendes Instrument zur Förderung einer zukunftsfähigen Universitätsentwicklung in Österreich.
Empfehlung


Material zu Haftungsfragen zum Universitätsgesetz 2002 (Juni 2004)
Der Österreichische Wissenschaftsrat diskutiert noch ungeklärte Punkte im Universitätsgesetz 2002. Zu dem Punkt Haftungsfragen gibt er eine Zusammenfassung des Rechtsgutachtens weiter, welches Prof. Krejci im Auftrag des bm:bwk über Haftungsfragen zum Universitätsgesetz 2002 verfasst hat.
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