Wissenschaftsrat

der WISSENSCHAFT verpflichtet

Als sachkundiges Beratungsorgan ist das Eröffnen neuer Perspektiven die Aufgabe. Als kritischer Begleiter ist die Förderung des Wissenschafts- und Hochschulsystems das Anliegen. Als Mittler und Übersetzer im Spannungsfeld zwischen gesellschaftlichen und wissenschaftsimmanenten Dynamiken, Ansprüchen und Erwartungen ist die Weiterentwicklung des Wissenschafts- und Hochschulsystems das Ziel.

Dabei sind Wissenschaftlichkeit und Unabhängigkeit die Grundprinzipien des Österreichischen Wissenschaftsrates.

News-Blog

Savethedate Tagung2021

09/06/2020

Behauptung oder Überwindung der wissenschaftlichen Disziplinen

NEUER Termin: Tagung deutscher und österreichischer Wissenschaftsrat am 16./17. September 2021

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06/05/2020

Corona-Pandemie: Die Stunde der Wissenschaft

Stellungnahme von Mitgliedern der Allianz österreichischer Wissenschaftsorganisationen zur Rolle von Wissenschaft und Forschung in der Corona-Krise

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28/02/2020

Wissenschaftsrat begrüßt die Initiative „kooperatives Doktoratsprogramm“

Bereits in seinen Empfehlungen zur Doktoratsausbildung (2014) sprach sich der Wissenschaftsrat für einen Ausbau der Kooperation zwischen Universitäten und Fachhochschulen im Forschungsbereich aus, der auch gemeinsame Doktoratsprogramme umfassen sollte.

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DER UNABHÄNGIGKEIT VERPFLICHTET


Der Österreichische Wissenschaftsrat berät den für Wissenschaft und Forschung zuständigen Bundesminister bzw. die Bundesministerin in allen Fragen, die das österreichische Universitäts- und Wissen­schaftssystem betreffen.

Er ist in seinen Analysen und Empfehlungen der Wissenschaftlichkeit und der Unabhängigkeit verpflichtet. Seine Rechtsgrundlage findet sich in § 119 UG 2002.