Wissenschaftsrat

der WISSENSCHAFT verpflichtet

Als sachkundiges Beratungsorgan ist das Eröffnen neuer Perspektiven die Aufgabe. Als kritischer Begleiter ist die Förderung des Wissenschafts- und Hochschulsystems das Anliegen. Als Mittler und Übersetzer im Spannungsfeld zwischen gesellschaftlichen und wissenschaftsimmanenten Dynamiken, Ansprüchen und Erwartungen ist die Weiterentwicklung des Wissenschafts- und Hochschulsystems das Ziel.

Dabei sind Wissenschaftlichkeit und Unabhängigkeit die Grundprinzipien des Österreichischen Wissenschaftsrates.

News-Blog

14/12/2018

Wissenschaftsrat erfreut über Abschluss der Leistungsvereinbarungen (2019-2021)

Mit Universitätsfinanzierung NEU ein solides Fundament zur Stärkung und Weiterentwicklung des Universitätssektors geschaffen.

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29/11/2018

Der Österreichische Wissenschaftsrat unterstützt die Pläne der Regierung zur Entwicklung einer Bundesstrategie für Künstliche Intelligenz

Im gemeinsamen Ministerratsvortrag „Bundesstrategie für Künstliche Intelligenz – Erarbeitung einer Strategie für Künstliche Intelligenz (KI) zur Umsetzung der Ziele der Digitalisierungsstrategie” der Bundesminister Schramböck und Hofer sieht der Österreichische Wissenschaftsrat einen wichtigen Schritt zur Stärkung des Wissenschafts- und Innovationslandes Österreich.

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06/11/2018

Reflexionen zur Weiterentwicklung der Kunstuniversitäten

Im Europäischen Jahr des Kulturerbes wird die Rolle der Kunstuniversitäten in Wissenschaft und Kunst sowie ihr gesellschaftliches Wirken eingeordnet

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DER UNABHÄNGIGKEIT VERPFLICHTET


Der Österreichische Wissenschaftsrat berät den für Wissenschaft und Forschung zuständigen Bundesminister bzw. die Bundesministerin in allen Fragen, die das österreichische Universitäts- und Wissen­schaftssystem betreffen.

Er ist in seinen Analysen und Empfehlungen der Wissenschaftlichkeit und der Unabhängigkeit verpflichtet. Seine Rechtsgrundlage findet sich in § 119 UG 2002.